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		<title>Mit der Bahn nach England</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 08:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SISOP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist doch nun tats&#228;chlich m&#246;glich mit der bahn nach England zu kommen.
Dies ist nun m&#246;glich durch den neuen Tunnel.
Mehr dazu hier:
http://www.england-seiten.de/Service/Anreise-nach-England/Bahn-nach-England.php
Auch im englischen Fussball Forum gibts einen Thread dazu:
http://www.soccer-sportsbetting.co.uk/
Denn speziell f&#252;r europ&#228;ische Fussball Fans d&#252;rfte dieser Weg eine Erleichterung darstellen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch nun tats&auml;chlich m&ouml;glich mit der bahn nach England zu kommen.</p>
<p>Dies ist nun m&ouml;glich durch den neuen Tunnel.</p>
<p>Mehr dazu hier:</p>
<p><a href="http://www.england-seiten.de/Service/Anreise-nach-England/Bahn-nach-England.php">http://www.england-seiten.de/Service/Anreise-nach-England/Bahn-nach-England.php</a></p>
<p>Auch im englischen Fussball Forum gibts einen Thread dazu:</p>
<p><a href="http://www.soccer-sportsbetting.co.uk/">http://www.soccer-sportsbetting.co.uk/</a></p>
<p>Denn speziell f&uuml;r europ&auml;ische Fussball Fans d&uuml;rfte dieser Weg eine Erleichterung darstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Überfüllte Züge: Bahn erhält kein Geld</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 11:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SISOP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisenbahn News]]></category>
		<category><![CDATA[Überfüllte Züge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR) k&#252;rzt die Zahlungen an die Deutsche Bahn, wenn die ihren Transportauftrag mit Versp&#228;tung oder zu kurzen Z&#252;gen erf&#252;llt. Nachdem sich Beschwerden &#252;ber die Zust&#228;nde im Schienen-Nahverkehr h&#228;ufen, fordert die D&#252;sseldorfer SPD Verbesserungen. 
F&#252;r die beiden Fahrg&#228;ste, die vergangenen Donnerstag in einem &#252;bervollen Regionalexpress kollabiert sind, d&#252;rfte es nur ein schwacher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Der Verkehrsverbund Rhein Ruhr (VRR) k&uuml;rzt die Zahlungen an die Deutsche Bahn, wenn die ihren Transportauftrag mit Versp&auml;tung oder zu kurzen Z&uuml;gen erf&uuml;llt. Nachdem sich Beschwerden &uuml;ber die Zust&auml;nde im Schienen-Nahverkehr h&auml;ufen, fordert die D&uuml;sseldorfer SPD Verbesserungen. </b></p>
<p class="absatz">F&uuml;r die beiden Fahrg&auml;ste, die vergangenen Donnerstag in einem &uuml;bervollen Regionalexpress kollabiert sind, d&uuml;rfte es nur ein schwacher Trost sein: Die Deutsche Bahn, die an diesem Tag den Regionalexpress RE&nbsp;1 nicht wie &uuml;blich mit f&uuml;nf, sondern wegen einer &quot;technischen St&ouml;rung&quot; nur mit vier Wagen auf di e Schiene geschickt hatte, bekommt daf&uuml;r vom VRR weniger Geld.</p>
<p class="absatz">&quot;Wir kontrollieren auf allen Linien mit so genannten Liefernachweisen, wie viele Wagen eingesetzt werden&quot;, sagt Sabine Tkatzik, Sprecherin des Verkehrsverbunds Rhein Ruhr (VRR). Der vertraglich vereinbarte Preis, f&uuml;r den die Deutsche Bahn im Auftrag des Verbunds gro&szlig;e Teile des Schienen-Regionalverkehrs abwickelt, werde aber nur gezahlt, wenn die Bahn auch liefert, was bestellt war.</p>
<p class="absatz">Dass gerade auf der Linie des RE&nbsp;1 in dieser Hinsicht &quot;massive Probleme&quot; auftreten, ist dem Verbund bekannt, sagt Tkatzik und macht daf&uuml;r nicht allein die Bahn verantwortlich. Gerade die Rhein-Ruhr-Strecke sei besonders stark frequentiert. G&uuml;ter-, Fern- und Nahverkehr m&uuml;ssten sich dort die Schienen teilen. &quot;Ein Nadel&ouml;hr in der Infrastruktur&quot;, so Tkatzik.</p>
<p class="absatz">Abhilfe soll vom n&auml;chsten Jahr an ein zus&auml;tzlicher Wagen schaffen, der an den RE&nbsp;1 angeh&auml;ngt wird. Die Kosten wird der VRR nicht allein aus den <span id="more-61"></span>Bundesregionalisierungsmitteln bestreiten m&uuml;ssen, die er j&auml;hrlich zugewiesen bekommt und die vor vier Jahren drastisch gek&uuml;rzt wurden. Den sechsten Wagen des RE&nbsp;1 zahlt auch die Landesregierung NRW mit.</p>
<p class="absatz">Das ist Teil einer Vereinbarung, mit der vor einem Jahr ein Rechtsstreit zwischen Bahn und Verkehrsverbund beigelegt wurde. Es war um Qualit&auml;t gegangen, um Sicherheit und Service. Im Vergleich hatten die Parteien auch ein neues Konzept f&uuml;r den Regionalexpress vereinbart. &quot;Das ist jetzt fertig und wird in zwei Wochen der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt&quot;, so Tkatzik.</p>
<p class="absatz">Die Nutzer des RE&nbsp;1 erwarten Verbesserungen so dringend wie jeden Morgen ihren Zug. Der kam auch gestern wieder eine Viertelstunde sp&auml;ter als geplant in Benrath an. Und hatte immerhin noch einige Stehpl&auml;tze frei, weil er diesmal wie bestellt mit f&uuml;nf Wagen unterwegs war. Oder, weil sich mancher wegen der Versp&auml;tung noch rasch in eine S-Bahn gequetscht hatte. &quot;Und daf&uuml;r zahle ich jeden Monat mehr als 100&nbsp;Euro&quot;, spricht ein Pendler aus, was die meisten in diesen Z&uuml;gen jeden Morgen denken. Jetzt bekommen sie wom&ouml;glich Unterst&uuml;tzung aus der Politik: Die D&uuml;sseldorfer SPD hat nach den Berichten unserer Zeitung &uuml;ber die &uuml;berf&uuml;llten Regionalz&uuml;ge den VRR gestern aufgefordert, dringend mit der Bahn zu verhandeln. &quot;Das bestehende Angebot ist unzureichend und muss deutlich verbessert werden&quot;, sagte Ratsherr Martin Volkenrath, der selbst Mitglied im Verwaltungsrat des Verkehrsverbundes ist.</p>
<p class="absatz">quelle:http://nachrichten.rp-online.de/regional/ueberfuellte-zuege-bahn-erhaelt-kein-geld-1.105767</p>
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		<title>Für Hitze-Trip mit der Bahn gibt&#8217;s jetzt 250 Euro</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 11:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SISOP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hitze-Trip]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fall: Hannelore Osei-Kofi (70) aus Tempelhof ist im Sommer nach Oldenburg gereist. Mit Schwiegertochter und zwei Enkeln von zwei und vier Jahren. Es sollte eine gem&#252;tliche Bahnfahrt werden. Daraus wurde ein H&#246;llentrip.

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Das Problem: &#34;Nach Spandau wurden wir informiert, dass der Zug nicht auf direktem Weg Hannover erreichen wird. Dass diese Umleitung zu einer Versp&#228;tung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der Fall: Hannelore Osei-Kofi (70) aus Tempelhof ist im Sommer nach Oldenburg gereist. Mit Schwiegertochter und zwei Enkeln von zwei und vier Jahren. Es sollte eine gem&uuml;tliche Bahnfahrt werden. Daraus wurde ein H&ouml;llentrip.</h3>
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<p><img align="left" alt="" height="170" hspace="12" src="http://www.jvs.se/wp-content/uploads/image/Fotolia_15842757_XS.jpg" vspace="12" width="170" />Das Problem: &quot;Nach Spandau wurden wir informiert, dass der Zug nicht auf direktem Weg Hannover erreichen wird. Dass diese Umleitung zu einer Versp&auml;tung von etwa f&uuml;nf Stunden f&uuml;hren w&uuml;rde, konnte man da noch nicht ahnen&quot;, schreibt Hannelore Osei-Kofi in ihrem Beschwerdebrief an die Deutsche Bahn. &quot;Also hofften wir, in der gro&szlig;en Hitze nicht allzu lange mit den zwei kleinen Kindern aushalten zu m&uuml;ssen. Aber das war, wie Sie wissen, ein Irrtum.&quot; Drau&szlig;en waren 38 Grad, im Zug entschieden mehr. Unsere Leserin ist Diabetikerin und leidet an Herz-Kreislauf-Beschwerden. Ihr Brief an die Bahn endet mit: &quot;Ich erwarte von Ihnen eine angemessene Entsch&auml;digung.&quot; Die Bahn reagiert darauf knapp vier Wochen sp&auml;ter: Die Pr&uuml;fung habe eine Versp&auml;tung von 62 Minuten wegen &quot;unabwendbarer Umst&auml;nde&quot; ergeben. Daf&uuml;r bietet das Unternehmen 65 Euro an. Hannelore Osei-Kofi glaubt ihren Augen nicht zu trauen und bittet uns um Hilfe: &quot;Das ist schlichtweg zu wenig. Wir kamen nachweislich f&uuml;nf Stunden sp&auml;ter an.&quot;Die L&ouml;sung: Wir schreiben dem Bahn-Pressechef, der f&uuml;r Berlin und Brandenburg zust&auml;ndig ist. Noch einmal dauert es etwa drei Wochen. Unser Vorsto&szlig; hat sich gelohnt. Hannelore Osei-Kofi erh&auml;lt jetzt einen Reisegutschein &uuml;ber 250 Euro. Sie sagt zur B.Z.: &quot;Das verstehe ich unter angemessen. Vielen Dank.&quot;</p>
<p>quelle: http://www.bz-berlin.de/archiv/fuer-hitze-trip-mit-der-bahn-gibt-s-jetzt-250-euro-article1032003.html</p>
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		<title>&#8220;Bahn-Initiative Greifswald&#8221; gegründet</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 11:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SISOP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisenbahn News]]></category>
		<category><![CDATA[InterCity]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Initiative wird sich daf&#252;r stark machen, die geplanten Streichungen der InterCity Zugverbindungen der Deutschen Bahn auf der Strecke Berlin-Stralsund via Greifswald zu verhindern. Anlass zur Gr&#252;ndung der &#34;Bahn Initiative Greifswald&#34; war die Ank&#252;ndigung der Deutschen Bahn, die InterCity Verbindungen zwischen Berlin und Stralsund ab dem Winterfahrplan 2010/11 von derzeit 4-5 auf 2 Zugpaare je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative wird sich daf&uuml;r stark machen, die geplanten Streichungen der InterCity Zugverbindungen der Deutschen Bahn auf der Strecke Berlin-Stralsund via Greifswald zu verhindern. Anlass zur Gr&uuml;ndung der &quot;Bahn Initiative Greifswald&quot; war die Ank&uuml;ndigung der Deutschen Bahn, die InterCity Verbindungen zwischen Berlin und Stralsund ab dem Winterfahrplan 2010/11 von derzeit 4-5 auf 2 Zugpaare je Tag zu streichen. Dies wurde am 21.09.2010 auf einer Podiumsdiskussion zur Zukunft des Bahnfernverkehrs in Vorpommern unter Beteiligung der Deutschen Bahn AG in Greifswald diskutiert. Rasmus Kl&ouml;pper, Sprecher der Initiative sagte: &quot;Die Bahn gibt eine zu geringe Auslastung als Grund f&uuml;r die Streichung an. Sie hat aber als bundeseigenes Unternehmen eine grundgesetzliche Verpflichtung. Sie muss dem Wohl der Allgemeinheit durch ein ausreichendes Verkehrsangebot Rechnung tragen. Dies tut sie nicht, wenn man von Greifswald innerhalb eines Tages mit dem IC nicht mehr sinnvoll nach Berlin und zur&uuml;ck kommt. Da wird unsere Region Schaden nehmen.&quot;</p>
<p>Ein weiteres Ziel der Initiative ist eine Verbesserung der Qualit&auml;t des Regionalverkehrs der Bahn in Mecklenburg-Vorpommern. Laut PRO BAHN e.V. Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern werden Anfang 2011 die Regionalexpresslinien von Stralsund und Rostock nach Berlin f&uuml;r die n&auml;chsten 15 Jahre europaweit ausgeschrieben. &quot;Hier lohnt es sich, f&uuml;r eine gute Qualit&auml;t zu sorgen. Und das muss schnell geschehen&quot;, so Sprecher Kl&ouml;pper.</p>
<p>Am 09.11.2010 schrieb die Ostseezeitung Greifswald, die Bahn werde auf &ouml;ffentlichen Druck ab M&auml;rz 2011 einen zus&auml;tzlichen Pendler-IC einsetzen. Hauke Juranek, Ansprechpartner f&uuml;r Mecklenburg-Vorpommern bei PRO BAHN e.V. dazu: &quot;Es ist nicht zu erkennen, inwieweit dies eine wesentliche Verbesserung darstellt, denn an welchen Tagen dieser Zug fahren wird, hat die Deutsche Bahn nicht mitgeteilt.&quot;</p>
<p><i>Mitglieder der Bahn-Initiative Greifswald sind interessierte B&uuml;rger und Vertreter von Parteien, Vereinigungen und der Wissenschaft. Die Initiative ist offen f&uuml;r weitere interessierte B&uuml;rger. Das n&auml;chste Treffen findet am 01.12.2010 um 19.00 Uhr in der Brasserie Hermann in Greifswald statt.</i></p>
<p><i>quelle: http://www.mvregio.de/nachrichten_region/437787.html</i></p>
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		<title>The rate Agent for my stuff</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 22:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SISOP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[I found a very good tool to rate my old stuff like cell phones and my stamp collection. My idea was to sell some pieces but i am not sure about the worth of it. So i looked online and found the rateagent http://www.rateagent.co.uk
It is very inetresting to search for all the old things  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I found a very good tool to rate my old stuff like cell phones and my stamp collection. My idea was to sell some pieces but i am not sure about the worth of it. So i looked online and found the rateagent <a href="http://www.rateagent.co.uk">http://www.rateagent.co.uk</a></p>
<p>It is very inetresting to search for all the old things <img src='http://www.jvs.se/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wer ist schuld am Tod im Tunnel?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 11:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SISOP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Standseilbahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass es im Tunnel der Standseilbahn brennen k&#246;nnte, sei &#34;undenkbar&#34;, sagte der zust&#228;ndige Mann in der Wiener Seilbahnbeh&#246;rde. F&#252;r den Fremdenverkehrsdirektor von Kaprun war es sogar &#34;paradox&#34;, dass da je Feuer ausbrechen k&#246;nnte. Beide Herren trafen ihr Urteil am Tag, an dem es geschehen war. Am Morgen des 11. November 2000, kurz nach 9 Uhr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es im Tunnel der Standseilbahn brennen k&ouml;nnte, sei &quot;undenkbar&quot;, sagte der zust&auml;ndige Mann in der Wiener Seilbahnbeh&ouml;rde. F&uuml;r den Fremdenverkehrsdirektor von Kaprun war es sogar &quot;paradox&quot;, dass da je Feuer ausbrechen k&ouml;nnte. Beide Herren trafen ihr Urteil am Tag, an dem es geschehen war. Am Morgen des 11. November 2000, kurz nach 9 Uhr, starben 155 Menschen im Tunnel, darunter 37 Deutsche. Die meisten waren Skifahrer, die auf dem Gletscher des Kitzsteinhorns die Wintersaison er&ouml;ffnen wollten. Die Trauer eint &ouml;sterreichische, deutsche, amerikanische, japanische, slowenische, tschechische, britische und niederl&auml;ndische Familien.&nbsp;Seit jenem Tag k&auml;mpfen die Angeh&ouml;rigen der Opfer um Gerechtigkeit und darum, Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Wer ist f&uuml;r die Trag&ouml;die verantwortlich? Und vor allem: H&auml;tte sie verhindert werden k&ouml;nnen?</p>
<p><img align="left" alt="" height="270" hspace="9" src="http://www.jvs.se/wp-content/uploads/image/Fotolia_2334601_XS.jpg" vspace="9" width="180" />Der Wiener Anwalt Johannes Stieldorf, der bei dem Brand seinen 18-j&auml;hrigen Sohn Matth&auml;us verloren hat, spricht noch heute von &quot;einer grenzenlosen Entt&auml;uschung &uuml;ber unser Rechtssystem&quot;. &quot;Das Menschliche fehlte&quot;, sagt Ursula Geiger, die ihren 14-j&auml;hrigen Sebastian verlor. Opferanwalt Gerhard Podovsovnik ist sauer auf die Justiz, die bis heute keinen Verantwortlichen f&uuml;r das Desaster ausfindig gemacht hat.</p>
<p>Zwei Minuten nach der Einfahrt in den Tunnel unter dem Gletscher blieb die Bahn pl&ouml;tzlich stehen. Nur wer hinten stand, konnte ahnen, warum: Im hinteren F&uuml;hrerstand, der nur w&auml;hrend der Talfahrt besetzt war, brannte es. Die T&uuml;ren blieben zu, &ouml;ffnen lie&szlig;en sie sich von innen nicht. Feuerl&ouml;scher gab es keine, auch keine Noth&auml;mmer, um die Scheiben einzuschlagen. Mut und Kraft geh&ouml;rten dazu, sich jetzt gewaltsam zu befreien. Hermann Geier (63) aus Vilseck in Bayern nahm seinen Skistock, zerschlug die Plexiglasscheibe und rannte die schmale Treppe entlang der Trasse nach unten, dem Tunnelausgang zu. Er und elf weitere, davon neun Deutsche, &uuml;berlebten. Als die T&uuml;ren sich endlich &ouml;ffneten, waren die anderen Fahrg&auml;ste nach oben gefl&uuml;chtet, weg vom Feuer im Heck. Nach sp&auml;testens 200 Metern holten erst die Rauchgase und dann das Feuer sie ein. Dem Tod konnten sie nicht mehr entrinnen. </p>
<p>	<strong>Verschlampen. vergessen, vertuschen</strong></p>
<p>Nach langen Untersuchungen wurden 16 M&auml;nner angeklagt: Mitarbeiter der Gletscherbahnen, der Aufsichtsbeh&ouml;rde und der Firmen, die die Bahn gebaut, gewartet <span id="more-55"></span>und ver&auml;ndert hatten. Alle wurden freigesprochen &#8211; gro&szlig; war die Emp&ouml;rung. Verschlampen, vergessen, vertuschen &#8211; f&uuml;r die deutsche &Ouml;ffentlichkeit wurde das Drama von Kaprun noch einmal zum Inbegriff dessen, was man &uuml;ber die Alpenrepublik schon immer zu wissen glaubte. &Ouml;sterreich dagegen schwieg und schlug die Augen nieder.</p>
<p>Damit 155 Menschen starben, musste dreierlei zusammenkommen: ein defekter Heizl&uuml;fter, ein leicht brennbares Hydraulik&ouml;l und eine gute Portion Gottvertrauen. Letzteres &#8211; oder die Sorglosigkeit angesichts der technisch simplen Standseilbahn &#8211; wurde von allen geteilt. Es gab keinen Motor, Strom lieferte eine 24-Volt-Batterie. Was sollte da brennen? Die Bahn war nicht einmal ein &quot;Fahrzeug&quot;, wie spitzfindige Juristen im Prozess herausfanden, sondern blo&szlig; ein &quot;Fahrbetriebsmittel&quot;. Keine Vorschrift wurde verletzt. Im schweizerischen Neuch&times;tel f&auml;hrt eine &auml;hnliche Bahn durch einen viel k&uuml;rzeren Tunnel, verf&uuml;gt aber &uuml;ber Brandmelder, Luftschleusen und Notbeleuchtung. Das Ungl&uuml;ck geschah aber in &Ouml;sterreich. &quot;Da hat Gott f&uuml;r einige Minuten im Tunnel das Licht ausgemacht&quot;, sagte der Richter. Das Urteil wies die Schuld dem Hersteller des Heizl&uuml;fters zu, einer Firma in Vaihingen/Enz. Der fiel es leicht, die Attacke abzuwehren. Die Leute in Kaprun hatten das Ger&auml;t auseinander- und dann obendrein in ein Fahrzeug eingebaut. Die Sicherheitsgarantie des Herstellers war damit erloschen. Die deutschen Gutachter reagierten emp&ouml;rt und zeigten ihre &ouml;sterreichischen Kollegen sogar an. Auch Angestellte der deutschen Firma, die in der Bahn nachtr&auml;glich die Hydraulikleitung verlegt hatten, standen in Salzburg vor Gericht und wurden gemeinsam mit allen anderen Angeklagten freigesprochen.</p>
<p>An einen Faktor aber dachte niemand: das &Ouml;l. Dass der &quot;unbrennbare&quot; Zug f&uuml;r die Bremse 180 Liter eines hochgef&auml;hrlichen Spezial&ouml;ls mit sich f&uuml;hrte, hatte niemand als problematisch empfunden. Als der Heizl&uuml;fter Feuer gefangen hatte, schoss es in einem geraden Strahl direkt in die Flammen. &quot;Sie haben unbewusst eine Brandbombe mit zufallsgesteuertem Z&uuml;nder gebaut&quot;, so ein Schweizer Ingenieur. Wenn man dieses &Ouml;l, ein Produkt von Esso, irgendwo versch&uuml;ttet, muss man es mit Schaufeln wegr&auml;umen, die auf dem Pflaster keine Funken schlagen k&ouml;nnen. So stand es in der Betriebsanleitung. Dass sich in dem &quot;unbrennbaren&quot; Zug so gef&auml;hrliches Material versteckt hielt, war niemandem bewusst. Am Tag der Katastrophe r&auml;tselten alle Verantwortlichen, was da denn wohl so gebrannt haben k&ouml;nnte. Die Kabine war aus Aluminium, die Innenauskleidung schwer brennbar. </p>
<p>	<strong>Brems&ouml;l als Ausl&ouml;ser</strong></p>
<p>Das &Ouml;l wurde f&uuml;r die Bremsen gebraucht. Damit war das &Ouml;l einfach Schicksal &#8211; f&uuml;r die Verantwortlichen der Gletscherbahn ebenso wie f&uuml;r die deutschen Kritiker. Es stand stellvertretend f&uuml;r die vielen Chemikalien, die t&auml;glich neu auf den Markt kommen und deren s&auml;mtliche Eigenschaften wir erst bei der n&auml;chsten Katastrophe kennenlernen werden. Chemikalien sind aus dieser Perspektive wie das Wetter; von Zeit zu Zeit verheerend, aber leider nicht zu beeinflussen. Gegen sie hilft nur, sich selbst zu sch&uuml;tzen. In einer au&szlig;ergerichtlichen Einigung bekamen 451 Betroffene immerhin 13,9 Millionen Euro zugesprochen. Das Geld wurde von den Gletscherbahnen Kaprun, der Republik &Ouml;sterreich sowie der Generali-Versicherung gezahlt. &quot;Wir wissen, dass Geld keinen Toten zur&uuml;ckholen kann&quot;, sagt Harald Schiffl, der Sprecher der Gletscherbahnen. &quot;Wir wollten ein Zeichen setzen und finanzielle Unterst&uuml;tzung zukommen lassen.&quot;</p>
<p>In einer Mitteilung zum Jahrestag baten die Gletscherbahnen k&uuml;rzlich die Hinterbliebenen und alle Beteiligten &quot;von ganzem Herzen&quot; um Verzeihung: &quot;Es geschah in unserem Betrieb, also unter unserer Verantwortung. Zu dieser Verantwortung bekennen wir uns&quot;, hie&szlig; es. Aber damit ist es f&uuml;r die Hinterbliebenen nicht getan, und so gehen die Verfahren in verschiedenen L&auml;ndern weiter. &quot;Gerechtigkeit und nicht Geld&quot; fordern die Trauernden.</p>
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		<title>5.000 Bäume für den Waldumbau</title>
		<link>http://www.jvs.se/?p=52</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 11:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SISOP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Waldumbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bahn AG f&#246;rdert den Einsatz des Bergwaldprojekts e. V. zum Waldumbau
Vom 8. bis 12. November pflanzen 40 Auszubildende der Deutsche Bahn AG aus ganz Deutschland, zusammen mit dem Bergwaldprojekt e. V., Rotbuchen f&#252;r den Waldumbau im Wassereinzugsgebiet eines Moores bei Zechlinerh&#252;tte. Die Deutsche Bahn unterst&#252;tzt diese Aktion. Insgesamt stellt die Bahn zum Schutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-family: Verdana;"><font color="#0000a0"><b><font color="#ff0000"><b>Die Deutsche Bahn AG f&ouml;rdert den Einsatz des Bergwaldprojekts e. V. zum Waldumbau</b></font></b></font></span></h1>
<p><span style="font-family: Verdana;"><font color="#000000" size="2">Vom 8. bis 12. November pflanzen 40 Auszubildende der Deutsche Bahn AG aus ganz Deutschland, zusammen mit dem Bergwaldprojekt e. V., Rotbuchen f&uuml;r den Waldumbau im Wassereinzugsgebiet eines Moores bei Zechlinerh&uuml;tte. Die Deutsche Bahn unterst&uuml;tzt diese Aktion. Insgesamt stellt die Bahn zum Schutz der gef&auml;hrdeten Bergw&auml;lder und f&uuml;r den Waldumbau in Deutschland eine Spende in H&ouml;he von 100.000 Euro zur Verf&uuml;gung. Von den drei aus diesen Mitteln finanzierten Projekten findet das eine in Zechlinerh&uuml;tte statt. </font></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><font color="#0000a0"><font color="#000000" size="2">&bdquo;Wir begr&uuml;&szlig;en das Engagement der DB f&uuml;r den Waldumbau auf den Fl&auml;chen des Landesbetriebs Forst Brandenburg&ldquo;, so dessen Direktor Hubertus Kraut. &bdquo;Die Azubis leisten hier einen wichtigen Beitrag f&uuml;r stabile Mischw&auml;lder zur Erh&ouml;hung der Grundwasserneubildung unter Wald sowie zum direkten Schutz der Moorentwicklung, denn ohne Wasser k&ouml;nnen Moore nicht leben&ldquo;, sagte bei einem Pressegespr&auml;ch Olaf Magritz, der f&uuml;r die Landeswaldbewirtschaftung zust&auml;ndige Abteilungsleiter des Landesforstbetriebs. Die Aktion ist die dritte in den letzten beiden Jahren, die Bergwaldprojekt e. V. im Landeswald in Brandenburg durchf&uuml;hrt. </font></font></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><font color="#0000a0"><font color="#000000" size="2">Unter der Anleitung von Bergwaldprojekt-F&ouml;rster Peter Naumann und unter der Regie der Oberf&ouml;rsterei Zechlinerh&uuml;tte werden die freiwilligen DB-Azubis 5.000 Rotbuchen pflanzen. Damit leisten sie einen nachhaltigen Beitrag, um sowohl die Nadelholzbest&auml;nde nach und nach in stabile Mischw&auml;lder umzuwandeln, als auch eine verbesserte Grundwasserneubildung einzuleiten, denn unter Laub- und Mischw&auml;ldern entsteht viel mehr wertvolles Trinkwasser als unter reinen Nadelw&auml;ldern. </font></font></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><font color="#0000a0"><font color="#000000" size="2">&bdquo;Um den Klimawandel zu begrenzen, m&uuml;ssen Emissionen gesenkt und zugleich artenreiche und klimastabile W&auml;lder erhalten und wieder geschaffen werden. Das Bergwaldprojekt unterst&uuml;tzen wir im Rahmen des konzernweiten DB Eco Program schon im zweiten Jahr, weil dessen Baumpflanzungen nicht als fragw&uuml;rdige Kompensationsprojekte angelegt sind&ldquo;, so Peter Westenberger vom DB Umweltzentrum. Die Baumpflanzungen werden nicht als &bdquo;Ausgleich&ldquo; f&uuml;r Emissionen angerechnet. Die finanziellen Mittel stammen aus der 2010 neu eingef&uuml;hrten Schutzgeb&uuml;hr in H&ouml;he von einem Euro f&uuml;r die DB-Fahrplanb&uuml;cher &bdquo;St&auml;dteverbindungen&ldquo;. </font></font></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><font color="#0000a0"><font color="#000000" size="2">Die DB-Azubis bringen nicht nur eine anstrengende Woche auf den Pflanzfl&auml;chen hinter sich, sie lernen gleichzeitig das faszinierende &Ouml;kosystem Wald n&auml;her kennen. Untergebracht sind die Teilnehmer im idyllisch am Grienericksee gelegenen forsteigenen Ferienobjekt Forsthaus Boberow. </font></font></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><font color="#0000a0"><font color="#000000" size="2">Ziel der Bergwaldprojekteins&auml;tze ist es, durch die praktische Arbeit, die in Gruppen unter professioneller Leitung durchgef&uuml;hrt wird, die Situation des Waldes an den konkreten Projektstandorten zu verbessern, die Zusammenh&auml;nge in der Natur hautnah zu erleben und unsere Abh&auml;ngigkeit von den nat&uuml;rlichen Lebensgrundlagen zu erkennen. </font></font></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana;"><font color="#0000a0"><font color="#000000" size="2">quelle: http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=46089</font></font><br />
	</span></p>
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		<title>Nur Güterzüge rechnen sich für die Bahn</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 11:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SISOP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eisenbahn News]]></category>
		<category><![CDATA[Güterzüge]]></category>

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		<description><![CDATA[40 Projekte hat die Deutsche Bahn neu bewertet. Das Ergebnis: Richtig wirtschaftlich sind eigentlich nur die G&#252;terstrecken. Dabei f&#228;llt der Rhein-Ruhr-Express, die Super-S-Bahn Dortmund-D&#252;sseldorf, unter den Tisch.
Es gibt einen Traum der Bundesregierung. Die Bahn soll in den n&#228;chsten Jahrzehnten 20 Prozent mehr Personen und 80 Prozent mehr G&#252;ter bef&#246;rdern. Was die Realit&#228;t betrifft: Es fehlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>40 Projekte hat die Deutsche Bahn neu bewertet. Das Ergebnis: Richtig wirtschaftlich sind eigentlich nur die G&uuml;terstrecken. Dabei f&auml;llt der Rhein-Ruhr-Express, die Super-S-Bahn Dortmund-D&uuml;sseldorf, unter den Tisch.</strong></p>
<p>Es gibt einen Traum der Bundesregierung. Die Bahn soll in den n&auml;chsten Jahrzehnten 20 Prozent mehr Personen und 80 Prozent mehr G&uuml;ter bef&ouml;rdern. Was die Realit&auml;t betrifft: Es fehlt das Geld, den Traum zu erf&uuml;llen. Mit mindestens 20 Milliarden Euro sind die W&uuml;nsche unterfinanziert.</p>
<p>Deshalb ist die Liste wichtig, die der Bundesverkehrsminister heute vorlegt. In ihr werden 40 Bahn-Vorhaben wirtschaftlich neu bewertet. Sie best&auml;tigt eine Regel der Experten: Richtig wirtschaftlich zu bauen sind eigentlich nur G&uuml;terstrecken. Und deshalb wird der Rhein-Ruhr-Express, die Super-S-Bahn Dortmund-D&uuml;sseldorf, in dieser Rechnung unter den Tisch fallen. Auch der Ausbau der Strecke L&uuml;nen-M&uuml;nster wird wohl zu wenig Ertrag bringen.</p>
<h4>&bdquo;Eiserner Rhein&ldquo; scheint lukrativ</h4>
<p>Dass NRW sich trotzdem &uuml;ber das Ergebnis freuen kann, liegt am &bdquo;Eisernen Rhein&ldquo;. Bei dem Streckenvorhaben von Antwerpen &uuml;ber M&ouml;nchengladbach ins Revier, das an wenigen Stellen nur ausgebaut werden m&uuml;sste, steht ein Nutzen von 506 Millionen Euro Kosten gegen&uuml;ber, die bei lediglich 467 Millionen liegen. Und auch &bdquo;Betuwe&ldquo; zwischen Emmerich und Oberhausen &ndash; das ist die andere, aber viel teurere Strecke am Niederrhein, bei der drittes Gleis und L&auml;rmschutz dringend n&ouml;tig sind &ndash; macht ein leichtes Plus von rund 140 Millionen Euro, wenn sie denn realisiert wird.</p>
<p>Ob die neuen Daten an den richtigen politischen Schaltstellen &uuml;berzeugen, ist offen. Denn die Bundesregierung will nach wie vor das &bdquo;gro&szlig;e Geld&ldquo; aus ihrem S&auml;ckel lieber Stuttgart 21 zuflie&szlig;en lassen &ndash; ein Trend, dem NRW-Regierungen zu lange ziemlich unt&auml;tig zugesehen haben. Dass sich bei den derzeitigen Mehrheitsverh&auml;ltnissen wenig &auml;ndern wird, wurde gestern in einer turbulenten Anh&ouml;rung im Verkehrsausschuss des Bundestages deutlich.</p>
<h4>&bdquo;G&uuml;nstige&ldquo; Rechnung bei &bdquo;Stuttgart 21&ldquo;</h4>
<p>Der von der SPD-Fraktion geladene Experte Christian B&ouml;ttger, der gegen das Projekt eingestellt ist, verlangte eine schl&uuml;ssige und &ouml;ffentlich einsehbare Kosten-Nutzen-Rechnung. Existierende Wirtschaftlichkeitsberechnungen seien offensichtlich &bdquo;g&uuml;nstig gerechnet&ldquo; worden, sagte B&ouml;ttger. Dabei spiele die Einberechnung von G&uuml;terverkehren eine zentrale Rolle, die aufgrund der technischen Gegebenheiten (Streckengef&auml;lle, fehlende Z&uuml;ge) aller Voraussicht nach gar nicht entstehen.</p>
<p>quelle und weiter lesen unter: http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Nur-Gueterzuege-rechnen-sich-fuer-die-Bahn-id3928526.html</p>
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		<title>Ratlosigkeit an der Bahnsteigkante</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SISOP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnsteigkante]]></category>

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		<description><![CDATA[Bahnkunden haben es wahrlich nicht leicht. Wenn sich die Versp&#228;tungen durch Herbstlaub auf den Schienen in Grenzen halten und weder Hitze noch K&#228;lte Z&#252;ge lahmlegen, dann stellen die Gewerkschaften die Signale auf Halt. Tarifauseinandersetzungen gehen immer zulasten der Kunden. Aber Bahn-Pendler treffen Streiks besonders hart, ihre Ausweichm&#246;glichkeiten sind sehr begrenzt. Stiegen alle aufs Auto um, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Bahnkunden haben es wahrlich nicht leicht. Wenn sich die Versp&auml;tungen durch Herbstlaub auf den Schienen in Grenzen halten und weder Hitze noch K&auml;lte Z&uuml;ge lahmlegen, dann stellen die Gewerkschaften die Signale auf Halt. Tarifauseinandersetzungen gehen immer zulasten der Kunden. Aber Bahn-Pendler treffen Streiks besonders hart, ihre Ausweichm&ouml;glichkeiten sind sehr begrenzt. Stiegen alle aufs Auto um, k&auml;me wohl kaum jemand auch nur halbwegs p&uuml;nktlich zur Arbeit.</b></p>
<p class="absatz">Warum Hunderttausende Pendler vergeblich auf ihren Zug warten, wird den wenigsten klar sein. Dass f&uuml;r die gleiche Arbeit im regionalen Schienenverkehr von vielen Privatbahnen nicht der gleiche Lohn wie bei der Deutschen Bahn gezahlt wird, ist bislang nur Eingeweihten bekannt. Dass auch die Deutsche Bahn bestreikt wird, wirkt unverst&auml;ndlich, ist aber erkl&auml;rlich: Sie hat vorsorglich Billigt&ouml;chter gegr&uuml;ndet, um im Bedarfsfall durch niedrigere L&ouml;hne Wettbewerb um Auftr&auml;ge gewinnen zu k&ouml;nnen.</p>
<p class="absatz">Die Bahn-Gewerkschaften k&auml;mpfen um die Angleichung der Geh&auml;lter. Sachlich sind die Unterschiede nicht begr&uuml;ndbar, von jetzt auf gleich lassen sie sich aber wohl kaum einebnen. Bis zur n&auml;chsten Verhandlungsrunde am Freitag sollten beide Seiten noch einmal pr&uuml;fen, wie sie &ndash; kundenschonend &ndash; aufeinander zugehen k&ouml;nnen.</p>
<p class="absatz">quelle:http://nachrichten.rp-online.de/leitartikel/ratlosigkeit-an-der-bahnsteigkante-1.104381</p>
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		<title>Bahn vorfristig am BBI</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 11:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SISOP</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BBI]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast h&#228;tte man es vergessen angesichts der aktuellen Debatte um die Flugrouten: Es gibt auch noch die Bahnstrecken zum BBI, und die standen bisher eher in der Kritik als die anderen Verkehrswege. Doch im Gegensatz zum Flughafen will die Deutsche Bahn ihre Terminpl&#228;ne einhalten. &#187;Unser Ziel ist es, dass alle Bahnanlagen am 30. Oktober 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" alt="" height="113" hspace="8" src="http://www.jvs.se/wp-content/uploads/image/Fotolia_21834533_XS.jpg" vspace="8" width="170" />Fast h&auml;tte man es vergessen angesichts der aktuellen Debatte um die Flugrouten: Es gibt auch noch die Bahnstrecken zum BBI, und die standen bisher eher in der Kritik als die anderen Verkehrswege. Doch im Gegensatz zum Flughafen will die Deutsche Bahn ihre Terminpl&auml;ne einhalten. &raquo;Unser Ziel ist es, dass alle Bahnanlagen am 30. Oktober 2011 betriebsbereit sein werden&laquo;, erkl&auml;rte Projektleiter Matthias Hudaff gestern bei einer Baustellenbesichtigung. Zu diesem Datum war auch die Er&ouml;ffnung von BBI geplant, doch der Termin hat sich inzwischen bekanntlich um acht Monate verschoben.</p>
<p>Die ersten Z&uuml;ge sollen im neuen Flughafenbahnhof direkt unter dem Terminal bereits im kommenden Fr&uuml;hjahr halten, denn dann beginnen die Probefahrten. Im Bahnhof wie auch in der westlichen Anschlussstrecke Richtung Hauptbahnhof und Potsdam liegen schon die Gleise, auch die drei Bahnsteige &ndash; zwei f&uuml;r die Fern- und Regionalbahn, einer f&uuml;r die S-Bahn &ndash; sind fertig. Derzeit werden Signal- und Sicherungstechnik installiert sowie die Oberleitungen bzw. Stromschienen montiert. An der neuen S-Bahn-Station Wa&szlig;mannsdorf zwischen Sch&ouml;nefeld und Terminal fehlen noch die Zugangsbauwerke.</p>
<p><span id="more-43"></span>Auch der &ouml;stliche Schienenanschluss, &uuml;ber den der Flughafenbahnhof mit der Berliner Stadtbahn und der Strecke nach Cottbus verbunden ist, soll bis zum Herbst 2011 fertig sein. Etwa zwei Kilometer Gleis liegen schon. Der Bau der knapp f&uuml;nf Kilometer langen Trasse wurde erst Anfang dieses Jahres begonnen und drohte gleich wieder ausgebremst zu werden, nachdem Anwohner und der Bahnkundenverband vor Gericht einen vorl&auml;ufigen Baustopp erzwingen wollten. Doch das Unterfangen scheiterte an einem Formfehler. Der Bahnkundenverband h&auml;lt die Trasse f&uuml;r die schlechteste und teuerste Variante, Einwohner von Bohnsdorf beklagten das Abholzen von 20 000 B&auml;umen im Bohnsdorfer Wald.</p>
<p>In der Hauptsache wird nun f&uuml;r November eine Entscheidung erwartet, doch weder die Bahn noch die Bohnsdorfer rechnen damit, dass das Projekt noch gestoppt wird. &raquo;Unsere Natur wurde vernichtet &ndash; f&uuml;r den BBI-Profit&laquo;, hat einer an seine Hausfassade gemalt.</p>
<p>Wenn die Bahnanlagen im Herbst 2011 fertig sind, sollten sie nicht &uuml;ber ein halbes Jahr brachliegen, fordert der Fahrgastverband IGEB. &raquo;Die S-Bahn ist auch schon nach Marzahn gefahren, als dort noch kaum Leute wohnten&laquo;, erinnert IGEB-Vizechef Jens Wieseke. Es reiche ja eine Art Vorlaufbetrieb, von dem dann die zwei- bis dreitausend Bauarbeiter auf der Flughafenbaustelle profitieren k&ouml;nnten.</p>
<p>Aber gerade wegen der Baustelle kann sich Projektleiter Hudaff dies nicht vorstellen. &raquo;Die Sicherheitsbestimmungen lassen das nicht zu, Brandschutz und Rettungswege sind ja dann noch nicht fertig&laquo;. Aber einen Zugverkehr soll es schon geben &ndash; f&uuml;r Bautransporte. Das alte G&uuml;terbahngleis durch den Bohnsdorfer Wald wird dann demontiert.</p>
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